Analog I

Lange hatte ich es vor. Endlich mal wieder einen Film einlegen. In die alte Revueflex SC2 meines Papis.
Eine Freundin schenkte mir einen abgelaufenen Film. Das war das Zeichen es einfach zu tun.
Seltsam, als Kind in den 90ern war es für mich eine Selbstverständlichkeit einen Film einzulegen. Heute stelle ich mich dabei linkisch an.
Und wie hat mein Papi das nur hinbekommen mit dem manuellen fokussieren? War er geduldiger, und ich damals auch? Fast einwenig hilflos war ich und auch ängstlich. Welches Bild lohnt sich zu machen? Jetzt? Lieber nochmal 5 min gehen? Doch jetzt?

Und dann – wann ist der Film endlich voll? Da ist es schon fast Frühling. 🙂 Und ich bin froh es einfach gemacht zu haben. Mal wieder. Werde mir gleich die Stiefelchen anziehen und neue Filme kaufen, mehrerer. Um das nächste Mal weniger ängstlich, aber doch achtsamer als digital, einfach Bilder zu machen.

6 Kommentare zu „Analog I

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  1. ein wunderschöner analoger winterausflug – mit frühlingsausklang 🙂 ich liebe die stimmung in den bildern, es ist so unbeschreiblich ruhig. das bisschen körnung steht ihnen auch sehr gut.
    ich will mit der analogen auch wieder raus, das letzte mal ist nun schon wieder über ein halbes jahr her.
    im filmeinlegen war ich nie geübt, als ich kind war, hat das immer mein papa gemacht. heute frage ich mich, wie man mit den komplizierten geräten umgehen konnte. irgendwie kommt mir vor, sind geräte schon benutzerfreundlicher geworden. ohne bedienungsanleitung geht da gar nichts.

    1. Ich fummel da auch immer wieder rum, und hoffe das nächste mal gehts leichter. Die Hoffnung stirbt zuletzt. 🙂
      Bin schon auf die nächsten Ergebnisse gespannt!
      Und auf deine Bilder, die bald folgen?! 😀

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