„Begebt euch auf die Suche – vielleicht auch auf die Suche in eure Fotografie.“ – sprach es. Und ich tat es. Paleicas Junithema „Same same, but different“ der 12 magischen Mottos führte mich zu mir selbst.

Alles bleibt anders (frei nach Herber Grönemeyer), so dachte ich und wühlte in meinem Archiv. Innen und außen.

Ich wiederhole mich ständig: Blümchen, Pflanzen, Bäume, Portraits, Kleinstadt, Wolken,…
Doch etwas läßt mich tatsächlich nicht los. Etwas, was mich immer wieder einholt, bin ich. Nicht nur fotografisch. Aber dort wird es auch für andere sichtbar. Selbstporträts. Ich im Zentrum. Ich, immer wieder Ich. Nur anders.

So…

Oder so…

Das ist keine Selbstverliebtheit. So mag es vielleicht auf andere wirken. Aber es ist im Grunde genau das Gegenteil.
Es ist ein kritisches Beäugen, ein Suchen, ein Hadern, ein Vergessen und manchmal ein Erkennen. Sich sehen. Mit Abstand und ein Fühlen.

Manche sind ein Spiegel meiner Seele, oder Wünsche, manche einfach nur so. Zum Ausprobieren und Entdecken.

Eine ganz persönliche Entdeckungsreise oder um der Frage nach zu gehen: Wie funktioniert dieser sch*** Blitz, und warum findet mein Handy keine Verbindung zu dieser blöden Fuji-App… Fragen über Fragen!

Sie werden vermutlich auch nicht enden. Die Fragen und die Treffen mit mir selbst. Da gibt es noch einiges zu ergründen.