Nina hat mich besucht. Wir wollen Bilder machen. Ganz pur, nur sie. Ich mag Ninas Natürlichkeit sehr. Sie ist da, präsent und wahrhaftig.

Nebenbei tauschen wir uns aus über Wichtiges und Unwichtiges. Erzählen Neuigkeiten und planen nächste Poetry Slam besuche.

Wir sitzen danach noch in der Sonne und trinken gemeinsam eine Tasse heißen Kaffee. Lassen die letzten freien Minuten gemeinsam vergehen bis der Alltag wieder kommt.

An Nina schätze ich ihre Vielfalt. Ihren offenen Geist. Das ist etwas Besonderes. Gerade in diesen Zeiten der verstärkten Engstirnigkeit, erscheint es mir wie eine Wohltat für meine Seele und Verstand.

Den Titel „The Astronaut´s Wife“ habe ich gewählt, weil ich in Ninas Augen fremde Sterne funkeln sah. Optimistisch und ein positiver Blick in die Zukunft, mit ein wenig Sehnsucht nach „ihrem“ Astronauten.