#roterfaden #fragen #gedanken

Statt des Handys die Kamera in der Hand. An der roten Ampel. Beides irgendwie keine gute Idee.
Trotzdem riskiere ich einen Blick zurück. Kleine Auszeit von dem nach vorne Treiben. Interessante Perspektive.

Mal schauen ob es eine kleine Sammlung wird. Dazu fehlte mir ja bisher die Ausdauer. Und so ein roter Faden. Abgesehen davon es in einen sinnvollen Kontext zu verarbeiten. Sehr schwierig für mich.

Welche Erfahrungen habt ihr mit Serien oder langfristig angelegten Sammlungen gemacht?
Wie organisiert ihr sie? Oder verwerft ihr zwischendrin die Idee? Habt ihr schon welche und wollt sie mir zeigen? Gibt es ein Endprodukt in Form eines Buches oder andere Medien?

Vielleicht finde ich ja noch meinen roten Faden. Ich hätte irgendwie Lust drauf.

12 Kommentare zu „#roterfaden #fragen #gedanken

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  1. Für so etwas nutze ich die Wunderwaffe LIGHTROOM. Meine Bilder sind in Jahresordnern, darunter Monatsordner und dann Tagesordner, die dann noch einen kurzen Zusatz des Ortes haben ( z.B. 2017/2017-03/2017-03-24 Zoo Duisburg). Zusätzlich kann man Sammlungen anlegen – LR ist ja ein Hausmeister der alle Informationen sammelt und bei Abruf parat hat, wenn man nicht hinter seinem Rücken arbeitet. Alle Bilder müssen über LR importiert werden, denn ansonsten ist der Hausmeister dafür nicht zuständig. Dabei liegt das Bild liegt nur einmal real auf der Festplatte, man kann virtuelle Kopien anlegen und diese sogar anders bearbeiten, man kann die Bilder Sammlungen zuführen, sie farblich markieren oder auch mit Sternen. Man muss sich nur daraus ein eigenes System basteln. Wirklich blöd sind nur die Bilder, die bisher nicht in diesem System aufgenommen wurden – die muss man dann natürlich alle importieren, verschlagworten, in Sammlungen stecken und dann immer gut Acht geben auf die Datenbank 🙂

    1. Super! Vielen Dank für deinen Einblick in dein System. Ich denke ich habe die Möglichkeiten von Lightroom noch nicht richtig ausgeschöpft, bzw. sinnvoll genutzt. Habe mir direkt mal das mit den Sammlungen angeschaut. Das werde ich mal ausprobieren und mir ein System überlegen müssen… 🙂

  2. Hi Nicole!
    Ich archiviere meine Filme in analoger und digitaler Form. Analog mit Nummerversehen in eine Box und die digitalen Scans mit fortlaufender Filmnummer und passendem Stichwortnamen auf der Festplatte.
    Themen bezogen sortieren mach ich nicht, einfach weil ich mir meistens sowieso merke wo welche Foto „drin“ sind.
    Was den roten Faden betrifft, so kristalisiert sich das machmal ohnehin von selbst heraus. Zumindest war es so bei meiner ersten Ausstellung „Lost Property“ und bei meinem neuen Projekt ist es ähnlich gelaufen… ein, zwei Aufnahmen fehlen mir aber noch, denke ich.
    Achja Ideen verworfen hab ich schon unzählige 😉 .
    Dein Rückspiegelbilder finde ich super, wäre sicher eine gute Idee für eine Serie.
    LG Peter

    1. Hi Peter, danke für deinen Einblick!
      Deine Worte motivieren mich. Ich probiere das jetzt einfach mal aus. Zu sammeln, Geduld zu haben, einen langen Atem, … Und schauen was daraus wird. So für den Einstieg um zu erkennen um was es geht bei einer Serie, langfristig gesehen. Vielleicht entwickelt es sich in eine ganz andere Richtung, was auch OK wäre. 🙂

      Vielen Dank!
      LG Nicole

      1. Gern geschehen. Ach noch was, ich finde eine Serie muß ja auch nicht immer für den Aussenstehenden auf den ersten Blick erkennbar sein. Kann ja z.B. auch : Motive die schiesse wenn ich traurig bin lauten… Naja… des ist jetzt kein gscheiter Titel, aber ich denke du weißt auf was ich hinaus will 😉 .

        Alles Liebe Peter

  3. ich bin eher so die, die rückblickend in den bildern serien entdeckt. für die serien, die ich im vorhinein plane, fehlt leider letztendlich immer die konsequenz :/ aber vlt geht es dir besser – ich drücke die daumen!

    1. Lieben Dank!
      Retrospektiv habe ich es bereits versucht,… doch nie den roten Faden dann gefunden. Das wirkt mir zu wirr und inkonsistent. Deshalb der Versuch bewusst einen Rahmen und eine Konstante zu finden. Einen einheitlichen Blick. Den erkenne ich bei mir nicht. Meine Bilder sind meist kleine, abgeschlossene Episoden eines Spazierganges, eines Gefühles, eines Gedanken,… Und wenn es zu Ende gedacht ist, kann ich daran nicht mehr so ohne weiteres Anknüpfen.

      Oh, ergibt es Sinn was ich da geschrieben habe? Ich hoffe es… 🙂

  4. Ohhh ich bin ganz schlecht was langfristige Projekte oder Serien angeht. Unzählige Male bin ich daran schon gescheitert… Dafür fehlt mir die Geduld. Eindeutig. Ich muss immer sofort Ergebnisse sehen… Auch wenn ich in den letzten Tagen mal das Gegenteil bewiesen habe, der Beitrag dazu folgt 😉 Ich drücke ebenfalls die Daumen das die Erleuchtung ganz bald kommt 😉

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